USCHI KRONBERGER - Österreich
YOGA
Was ist Yoga?
Das Wort Yoga stammt aus dem Sanskrit und bedeutet Verbindung, Vereinigung. Gemeint ist damit die Verbindung von Körper, Geist und Seele. Yoga ist ein hervorragendes Training zur Erhaltung der Gesundheit, zur Stärkung der Abwehrkräfte und eignet sich ebenso, die Symptome chronischer Krankheiten zu reduzieren. Yoga Übungen wirken ganzheitlich und bringen Körper, Geist und Seele in ein Gleichgewicht.
Hatha-Yoga
ist eine Form des Yoga, bei der das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist vor allem durch körperliche Übungen (Asanas), durch Atemübungen (Pranayama) und Meditation angestrebt wird. Im Hatha-Yoga wird die Körperhaltung harmonisch mit der Atmung kombiniert. Besonderer Augenmerk wird darauf gelegt, dass die einzelne Körperübung einige Zeit gehalten wird, um die Muskeln einerseits zu trainieren, andererseits aber auch, um das Körpergefühl zu erhöhen. Durch die Körperübungen (Asanas) werden Verspannungen wahrgenommen und gelöst, die Muskeln und die Wirbelsäule gestreckt und die inneren Organe gekräftigt. Durch die Übungen soll die Lebensenergie (Prana) wieder zum Fließen gebracht und so die geistige Konzentration gefördert werden. Ziel ist die absolute körperliche und geistige Entspannung. Der Abschluss jeder Yogaeinheit bildet eine Tiefenentspannung, um jeden Körperteil, aber auch Geist und Seele zu entspannen. Nach einer Yoga-Einheit fühlt man sich erfrischt und voller Energie. Hatha-Yoga ist für jeden Menschen geeignet, unabhängig von körperlichen Fitness und Alter.
Warum Yoga?
Yoga ist das älteste Heilsystem überhaupt. Durch Yoga hat man die Möglichkeit, in die unterschiedlichsten Beschwerdebilder einzugreifen und diese zu lindern oder sie sogar zu beseitigen. Lebensenergien werden wieder zum Fließen gebracht, die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert und alle Organe und Köperteile bis in die letzte Zelle mit frischem, sauerstoffreichem Blut versorgt – durch den erhöhten Sauerstoffgehalt im Blut wird Freiheit von Müdigkeit gewährleistet.
Pilates - Die Methode
Pilates vereinigt Elemente des Yoga, des Tanzes und der Akrobatik. Grundlage des Pilates-Trainings ist die Stabilisierung des Körperzentrums durch Kräftigung und Koordination der tiefen Muskelschichten der Bauchdecke und Wirbelsäule. Gemeinsam mit dem Beckenboden bilden diese das „Powerhouse“, das unter anderem großen Einfluss auf eine aufrechte Körperhaltung hat.
Josef Pilates hat diese nach ihm benannte Trainingsmethode bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelt. Er war getrieben von dem Gedanken, seine ursprünglich eigene kränkliche Verfassung zu verbessern und den Körper eines Modellathleten zu erlangen. Er vereinte dazu als erster östliche und westliche Trainingsmethoden. Schon bald erreichte er mit seiner Methode große Erfolge bei Tänzern und Sportlern sowie Menschen mit gesundheitlichen Problemen.
Die Übungen basieren auf einem harmonischen Wechselspiel von Atmung, Aktivität, Dehnung und Entspannung. Begeistert sind Pilates Anhänger vor allem davon, dass ein spürbarer Kräftigungseffekt eintritt und man lange, schlanke Muskel entwickelt. Pilates arbeitet vorwiegend mit den Streckern und nicht mit den Beugern, die man vorwiegend im Fitnessstudio trainiert. Nach einem Pilates-Training fühlt man sich nicht erschöpft sondern wie neugeboren. Menschen mit haltungsbedingten Rücken- und Nackenbeschwerden sind besonderer Nutznießer dieser Methode.
„Nach 10 Stunden spüren Sie einen Unterschied-
nach 20 Stunden sieht man ihn und …..
nach 30 Stunden haben Sie einen neuen Körper“
Joseph Pilates